Gedankenimpuls der Salonnière
Kann ein Duft wirklich etwas in uns verändern, oder schenken wir ihm nur die Bedeutung, die wir schon in uns tragen?
Vielleicht ist es beides zugleich: Der Duft öffnet eine Tür, aber wir sind es, die hindurchgehen. In der ayurvedischen Tradition heißt es sinngemäß, dass der Geist sich dorthin bewegt, wohin die Sinne ihn lenken, und dass Achtsamkeit oft genau dort beginnt, wo wir unseren Wahrnehmungen bewusst Raum geben. Was denkt ihr: Braucht innere Wandlung ein äußeres Ritual, oder ist das Ritual nur ein Werkzeug für etwas, das längst in uns bereitliegt?
Gedanken aus dem Salon
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